Hauptsitz Herlingsburg 8, Hamburg — MCP-Server, KI-Agenten und Workflow-Automatisierung für den Hamburger Mittelstand. Termine vor Ort sind jederzeit möglich, die Umsetzung läuft remote-first.
Branchen & Use-Cases
Hamburg ist mehr als Hafen und Reederei. Hier sitzen Logistiker wie Hapag-Lloyd und Kühne+Nagel, Konsumgüterhersteller wie Beiersdorf, ein dichtes Netz aus Werften, Maschinenbauern, Importeuren und ein erstaunlich grosser Mittelstand im Bereich Versicherung, Verlag und Energie. Hinzu kommt ein lebendiges Tech-Ökosystem rund um Speicherstadt, HafenCity und die Hochschulen, das sich mit Themen wie Logistik-Optimierung, Compliance und ESG-Reporting beschäftigt.
Genau diese Mischung macht Workflow-Automatisierung in Hamburg so wirkungsvoll. Ein Logistiker, der Zoll-Dokumente automatisch aus Frachtbriefen zieht und an die ATLAS-Schnittstelle übergibt, spart pro Sendung 10 bis 20 Minuten. Eine Hamburger Versicherungsagentur, die Schadensmeldungen per MCP-Server an Bestandsverwaltung, Buchhaltung und Outlook anbindet, halbiert die Bearbeitungszeit pro Fall. Und für Importeure ist die Verknüpfung aus Lieferanten-Mails, ERP und DATEV oft der erste Hebel, der schon nach wenigen Wochen messbar wirkt.
Als Hamburger Agentur kennen wir die lokale Tool-Landschaft: viele Mittelständler arbeiten mit SAP Business One, DATEV, Personio oder branchenspezifischen ERPs wie cargo-support oder e-Speditionssoftware. Unsere MCP-Server verbinden genau diese Systeme mit modernen KI-Modellen wie Claude oder GPT — DSGVO-konform und auf europäischen Servern.
Typisches Szenario
Ein anonymisiertes Beispielprojekt, wie es in Hamburg typischerweise aussehen könnte — keine konkrete Referenz, sondern eine realistische Skizze.
Stellen Sie sich einen Mittelstands-Spediteur aus Wilhelmsburg vor: 25 Mitarbeitende, klassische Speditionssoftware, Zoll-Abwicklung über ATLAS, Buchhaltung in DATEV, CRM in Pipedrive. Eingehende Anfragen kommen per E-Mail, Telefon und Webformular. Das Problem: Jede Anfrage wird dreimal angefasst — einmal von der Disposition, einmal von der Buchhaltung, einmal vom Vertrieb. Unser Vorgehen: Wir bauen einen MCP-Server, der die Speditionssoftware mit Outlook und Pipedrive verbindet. Eingehende E-Mails werden automatisch klassifiziert, Frachtdaten extrahiert, Angebote vorbefüllt und in der Speditionssoftware angelegt. Die Disposition prüft nur noch — kopieren entfällt. So ein Projekt liegt erfahrungsgemäss zwischen 12.000 und 28.000 Euro, davon ist die Hälfte über BAFA förderfähig.
Zusammenarbeit
Hamburg ist unser Hauptsitz — Termine vor Ort in der Herlingsburg 8 oder bei Ihnen in Bahrenfeld, Eppendorf, der HafenCity oder Harburg sind kurzfristig möglich. Den Grossteil der Implementierung erledigen wir aber wie bei allen Kunden remote: schneller, planbarer und ohne Reisezeit. Workshops, Discovery-Sessions und Übergaben machen wir wahlweise persönlich, hybrid oder per Video-Call.
Häufige Fragen
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Nächster Schritt
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