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MCP-Integration & Workflow-Automatisierung Agentur Hamburg

Hauptsitz Herlingsburg 8, Hamburg — MCP-Server, KI-Agenten und Workflow-Automatisierung für den Hamburger Mittelstand. Termine vor Ort sind jederzeit möglich, die Umsetzung läuft remote-first.

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HQ in Hamburg
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50% BAFA-Förderung
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EU-Hosting & DSGVO
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Was wir für Hamburger Unternehmen automatisieren

Hamburg ist mehr als Hafen und Reederei. Hier sitzen Logistiker wie Hapag-Lloyd und Kühne+Nagel, Konsumgüterhersteller wie Beiersdorf, ein dichtes Netz aus Werften, Maschinenbauern, Importeuren und ein erstaunlich grosser Mittelstand im Bereich Versicherung, Verlag und Energie. Hinzu kommt ein lebendiges Tech-Ökosystem rund um Speicherstadt, HafenCity und die Hochschulen, das sich mit Themen wie Logistik-Optimierung, Compliance und ESG-Reporting beschäftigt.

Genau diese Mischung macht Workflow-Automatisierung in Hamburg so wirkungsvoll. Ein Logistiker, der Zoll-Dokumente automatisch aus Frachtbriefen zieht und an die ATLAS-Schnittstelle übergibt, spart pro Sendung 10 bis 20 Minuten. Eine Hamburger Versicherungsagentur, die Schadensmeldungen per MCP-Server an Bestandsverwaltung, Buchhaltung und Outlook anbindet, halbiert die Bearbeitungszeit pro Fall. Und für Importeure ist die Verknüpfung aus Lieferanten-Mails, ERP und DATEV oft der erste Hebel, der schon nach wenigen Wochen messbar wirkt.

Als Hamburger Agentur kennen wir die lokale Tool-Landschaft: viele Mittelständler arbeiten mit SAP Business One, DATEV, Personio oder branchenspezifischen ERPs wie cargo-support oder e-Speditionssoftware. Unsere MCP-Server verbinden genau diese Systeme mit modernen KI-Modellen wie Claude oder GPT — DSGVO-konform und auf europäischen Servern.

Typisches Szenario: Hamburger Logistiker mit 25 Mitarbeitenden

Ein anonymisiertes Beispielprojekt, wie es in Hamburg typischerweise aussehen könnte — keine konkrete Referenz, sondern eine realistische Skizze.

Stellen Sie sich einen Mittelstands-Spediteur aus Wilhelmsburg vor: 25 Mitarbeitende, klassische Speditionssoftware, Zoll-Abwicklung über ATLAS, Buchhaltung in DATEV, CRM in Pipedrive. Eingehende Anfragen kommen per E-Mail, Telefon und Webformular. Das Problem: Jede Anfrage wird dreimal angefasst — einmal von der Disposition, einmal von der Buchhaltung, einmal vom Vertrieb. Unser Vorgehen: Wir bauen einen MCP-Server, der die Speditionssoftware mit Outlook und Pipedrive verbindet. Eingehende E-Mails werden automatisch klassifiziert, Frachtdaten extrahiert, Angebote vorbefüllt und in der Speditionssoftware angelegt. Die Disposition prüft nur noch — kopieren entfällt. So ein Projekt liegt erfahrungsgemäss zwischen 12.000 und 28.000 Euro, davon ist die Hälfte über BAFA förderfähig.

Remote-first — und vor Ort in Hamburg

Hamburg ist unser Hauptsitz — Termine vor Ort in der Herlingsburg 8 oder bei Ihnen in Bahrenfeld, Eppendorf, der HafenCity oder Harburg sind kurzfristig möglich. Den Grossteil der Implementierung erledigen wir aber wie bei allen Kunden remote: schneller, planbarer und ohne Reisezeit. Workshops, Discovery-Sessions und Übergaben machen wir wahlweise persönlich, hybrid oder per Video-Call.

Antworten für Hamburger Unternehmen

Sitzt die Workflow-Agentur tatsächlich in Hamburg?
Ja. Hauptsitz ist Herlingsburg 8 in 22529 Hamburg-Lokstedt. Sie erreichen uns unter 040 84309652. Termine vor Ort sind möglich — wir kommen aber auch gerne zu Ihnen ins Büro, egal ob HafenCity, Bahrenfeld, Hammerbrook oder Harburg.
Welche Hamburger Branchen automatisieren Sie typischerweise?
Typische Use-Cases sind Logistik und Spedition rund um den Hafen, Versicherungs- und Maklerbüros, mittelständische Importeure, Werften und Maschinenbauer, Konsumgüter-KMU sowie Verlags- und Medienunternehmen aus der Hansestadt. Auch Steuerkanzleien und Rechtsanwälte gehören zu den typischen Fokus-Zielgruppen. Konkrete Referenzen besprechen wir auf Wunsch unter NDA im Erstgespräch.
Können wir uns persönlich in Hamburg treffen?
Selbstverständlich. Sie können in unserem Büro in der Herlingsburg vorbeikommen oder wir besuchen Sie. Für einen ersten Termin reichen 30 Minuten — meistens per Video-Call, weil das schneller geht.
Was kostet ein typisches Projekt für einen Hamburger Mittelständler?
Eine erste Automatisierungsstrecke startet bei rund 8.000 Euro, ein MCP-Server-Setup mit drei bis fünf Datenquellen liegt typischerweise zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Über die BAFA-Förderung lassen sich davon 50% bis maximal 3.500 Euro netto wieder zurückholen.
Sind Hamburger Tools wie Cargosoft oder Speditionssoftware ein Use-Case für euch?
Ja. Anbindungen an cargo-support, AX4, die Branchenlösung TIA sowie an die Hamburger Standardsysteme wie Lexware, DATEV, SAP Business One, Pipedrive, HubSpot und Personio sind typische Integrations-Use-Cases. Über MCP-Server lassen sich diese Systeme erstmals sauber mit KI-Modellen verknüpfen. Konkrete Referenzen besprechen wir auf Wunsch unter NDA im Erstgespräch.
Wie schnell kann ein Hamburger Unternehmen starten?
Nach einem ersten Gespräch erstellen wir innerhalb von 5 Werktagen ein konkretes Konzept. Die ersten produktiven Automatisierungen laufen typischerweise nach 2 bis 4 Wochen — auch wenn die volle Strecke 8 bis 12 Wochen dauert.

Erstberatung für Ihr Unternehmen in Hamburg

30 Minuten, kostenlos, unverbindlich. Wir besprechen Ihre Prozesse, prüfen Förderfähigkeit über BAFA und zeigen, wo Workflow-Automatisierung in Hamburg sofort wirkt.

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Oder direkt anrufen: 040 84309652