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MCP-Server für sevdesk

sevdesk ist die beliebteste Cloud-Buchhaltung für Selbständige, Freelancer und KMU im DACH-Raum — als Alternative zu Lexoffice und DATEV. Mit einem MCP-Server kann Ihr KI-Agent Belege erkennen, Rechnungen vorbereiten, Mahnwesen automatisieren und den DATEV-Export für den Steuerberater orchestrieren. DSGVO-konform, mit klarer Berechtigungslogik.

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Übersicht aller MCP-Themen Der komplette MCP-Server-Guide bündelt Architektur, Tools, Sicherheit, DSGVO und BAFA-Förderung — die Pillar-Seite zu diesem Cluster.
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Was ist ein MCP-Server für sevdesk?

Ein MCP-Server für sevdesk verbindet KI-Agenten über das offene Model Context Protocol mit Ihrer sevdesk-Instanz. Der KI-Agent erhält dann standardisierten Zugriff auf die sevdesk REST-API — er kann Rechnungen anlegen, Belege auswerten, offene Posten abrufen, Mahnungen vorbereiten oder Auswertungen aus den gebuchten Daten ziehen, immer im Rahmen klar definierter Tools und Berechtigungen.

sevdesk hat sich als Cloud-Buchhaltung für Selbständige und kleine Mittelständler etabliert — als Alternative zu Lexoffice (etwas leichter), DATEV (deutlich einfacher) und Excel (offensichtlich). Mit dem von sevdesk angebotenen DATEV-Export bleibt der Steuerberater immer im Boot. Buchhaltungsdaten sind besonders sensibel: Kundennamen, Umsätze, Margen, Bankverbindungen. Genau deshalb ist MCP hier so wertvoll: Der Agent bekommt nicht Vollzugriff auf alle Daten, sondern nur die Felder und Operationen, die der jeweilige Use Case wirklich braucht.

Die sevdesk REST-API (v1/v2, Token-basiert) ist gut dokumentiert. Das macht MCP-Integrationen vergleichsweise zügig — besonders interessant für Solo-Selbständige, Agenturen und Beratungen mit 1–30 Mitarbeitenden, die ihre Buchhaltung von „4 Stunden Wochenende" auf „30 Minuten Freigabe" reduzieren wollen.

Kurz: sevdesk + MCP heißt: Beleg fotografieren, Agent erkennt Lieferant, Kategorie, Konto und schlägt Buchung vor — Bestätigung mit einem Klick, Steuerberater bekommt am Monatsende einen sauberen DATEV-Export.

Use Cases: Was kann ein sevdesk-MCP-Server konkret?

  1. Automatische Belegerkennung & Verbuchung Eingehender Beleg (PDF, JPG, Foto). Der Agent erkennt Lieferant, Datum, Betrag, USt-Satz und schlägt Kontierung vor. Bei wiederkehrenden Lieferanten lernt er Muster — der Aufwand sinkt mit jeder Woche. Buchhaltung bestätigt nur noch.
  2. DATEV-Export-Workflow per Sprache „Bereite den DATEV-Export für April vor" — der Agent prüft offene Belege, identifiziert fehlende Kontierungen, schreibt Erinnerungen an die zuständigen Personen, generiert dann den Export aus sevdesk und legt ihn im Steuerberater-Ordner ab.
  3. Mahnwesen-Automation Der Agent läuft täglich über die OP-Liste aus sevdesk, erkennt überfällige Rechnungen, schlägt Mahnstufe und Wortlaut vor (freundlich → bestimmt → letzte Frist), Mahnungen gehen nach Bestätigung raus. Sevdesk-Status wird automatisch aktualisiert.
  4. Cash-Flow-Reports per Sprache „Wie sieht der Cash-Flow nächste Woche aus?" Der Agent zieht Forderungen, Verbindlichkeiten und Daueraufträge aus sevdesk, addiert geplante Zahlungseingänge und liefert eine konkrete Antwort — ideal vor größeren Investitionsentscheidungen.
  5. Rechnungs-Vorbereitung aus Projektdaten Aus Projektmanagement oder Zeiterfassung zieht der Agent die abrechenbaren Leistungen, gleicht sie gegen den Vertrag ab, erstellt einen Rechnungsentwurf in sevdesk. Mitarbeitende prüfen und versenden.
  6. Steuerberater-Kommunikation Steuerberater fragt nach einem Beleg oder einer Klärung? Der Agent sucht in sevdesk, findet die Buchung, prüft Anhänge und beantwortet die Frage mit Beleg-Link — das Hin-und-Her per E-Mail schrumpft drastisch.

So funktioniert die Integration

Architektur:

KI-Agent ↔ MCP-Server (EU-Host) ↔ sevdesk REST-API v1/v2 (Token-basiert, JSON)

Konkrete Schritte:

sevdesk vs Lexoffice MCP — kurzer Vergleich

Beide Tools sind exzellent für KMU-Buchhaltung, beide haben gute APIs, beide sind MCP-fähig. Die kurze Faustregel:

Vertiefend: MCP-Server für Lexoffice oder MCP-Server für DATEV.

DSGVO, Hosting & Sicherheit

Buchhaltungsdaten unterliegen besonderen Anforderungen — GoBD, Aufbewahrungspflichten, Datenschutz. Unser Standard für sevdesk-MCP:

Was kostet das?

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Häufige Fragen

Welche sevdesk-API nutzt der MCP-Server?

Die offizielle sevdesk REST-API v1/v2 (Token-basierte Authentifizierung). Sie deckt Belege, Rechnungen, Kontakte, Kategorien, Buchungen und DATEV-Export ab.

Kann der KI-Agent Belege automatisch verbuchen?

Ja. In der Praxis arbeiten wir mit einem Vorschlag-und-Freigabe-Pattern: OCR/Erkennung, Kontierungs-Vorschlag, Freigabe durch Buchhaltung oder Steuerberater. Direktbuchung ohne Freigabe ist möglich, wird aber typischerweise nicht empfohlen.

Funktioniert der DATEV-Export weiter wie gewohnt?

Ja, der sevdesk-DATEV-Export bleibt unverändert. Der MCP-Server hilft nur, den Monatsabschluss vorzubereiten — fehlende Kontierungen aufspüren, Belege zuordnen, Steuerberater-Fragen beantworten.

sevdesk vs Lexoffice — welches Tool für MCP?

Beide haben gute APIs und sind MCP-fähig. sevdesk ist stark bei Selbständigen und Dienstleistern, Lexoffice bei klassischer KMU-Buchhaltung. Die MCP-Architektur ist nahezu identisch — die Wahl hängt am Tool, das Sie ohnehin nutzen.

Ist das DSGVO- und GoBD-konform?

Ja: MCP-Server in EU, Token mit minimalen Rechten, Feldfilterung, AVV mit KI-Anbieter in EU-Datenresidenz, vollständiges GoBD-konformes Logging.

Funktioniert das mit sevdesk-Webhooks?

Ja. Optional kann der MCP-Server reaktiv auf neue Belege, Zahlungseingänge oder Status-Änderungen reagieren — etwa Mahnstufen automatisch hochsetzen.

Welche KI-Modelle werden unterstützt?

Alle MCP-kompatiblen: Anthropic Claude, OpenAI GPT, Google Gemini, Microsoft Copilot.

BAFA-förderfähig?

Ja, Weber Media Consulting GmbH ist BAFA-zugelassener Berater (ID 225369), Beratungs- und Konzeptionsanteile sind regelmäßig zu 50–80 % förderfähig.

Sie wollen einen MCP-Server für Ihr System?

30 Minuten Erstberatung — wir prüfen, ob Ihre Systeme MCP-tauglich sind, schätzen Projektaufwand und BAFA-Förderung (50-80%) ab.

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